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Update zu Corona-Virus

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geschrieben von Marc

Covid-19 oder auch Corona-Virus beherrscht nicht nur die Nachrichten, auch unser Alltag ist davon mittlerweile extrem betroffen. Klar, dass solch ein Thema auch unsere geplanten Törns betrifft. Aus diesem Grund ist es nötig, einige Fragen zu klären.

Nach Rücksprache mit unserem Schirmherrn Prof. Dr. Michael von Bergwelt, Direktor der onkologischen Klinik an der LMU München, wären wir am Schiff selbst, wahrscheinlich so sicher wie nirgends sonst auf der Welt, aber auch nur unter der Voraussetzung, dass wir den Virus nicht selbst an Bord bringen. Die Gefahr, dass unsere Teilnehmer schon zuhause infiziert wären oder sich während der Anreise infizieren, ist nicht von der Hand zu weisen. Trotz allem Optimismus meinerseits, dass sicherlich schon bald die ersten wirksamen Medikamente entwickelt werden, die uns schützen und bei der Genesung helfen, wäre es unverantwortlich den Törn stattfinden zu lassen.

Nach aktueller Lage wird der erste Törn, der vom 4. – 14. April hätte stattfinden sollen abgesagt. 

Mit den Teilnehmern wurde die Situation bereits besprochen. Sie waren alle sehr verständnisvoll, nicht zuletzt deswegen, weil wohl niemand nach überstandener Krebstherapie seine Gesundheit leichtfertig aufs Spiel setzt. Wir haben uns darauf geeinigt, dass sie selbstverständlich bei dem nächsten möglichen Törn dabei sein können. Zudem dachte ich mir, dass wir uns vorerst auch von dem Konzept fester Törnzeiten lösen können. Das könnte bedeuten, dass wir unser Schiff hoffentlich schon ab Mitte April auf den Weg von Valencia nach Glückstadt an der Elbe bringen und unsere Teilnehmer selbst festlegen können, in welchem Zeitraum sie uns dann begleiten. Durch diese Flexibilität wollen wir die Möglichkeit der Teilnahme, unabhängig von Törnzeiten und eigenen notwendigen Terminen, erhöhen. Mal sehen ob das klappt.

 

Hier seht ihr die geplante Route entlang der europäischen Küstenländer.
Wo immer es sich anbietet, können wir Zwischenstopps einlegen, um Teilnehmer aufzunehmen oder abzusetzen.:

Danke an den NV-Verlag für die Planungssoftware und Seekarten!!

Wie geht es weiter mit Segelrebellen?

Die Corona-Krise trifft nicht nur Wirtschaftsunternehmen, den DAX und Einzelhändler um die Ecke. Gemeinnützige Organisationen sind von der Spendenbereitschaft aller abhängig, denn es ist die Gemeinschaft, die unsere Arbeit ermöglicht, damit wir stellvertretend helfen können.

Es ist sehr Schade, dass der erste und vielleicht auch folgenede Törns abgesagt werden müssen. Unsere Teilnehmer hoffen jedoch, dass sie, sobald die Krise überwunden ist, doch noch mit an Bord kommen können, um selbst auch wieder auf die Beine zu kommen. Damit wir unser Angebot aufrecht erhalten können, sind wir auch weiterhin oder vielleicht gar mehr als je zuvor auf Spenden angewiesen.

  • Unser Schiff liegt im Hafen von Valencia fest und verursacht hier Liegekosten, die während des Segelns nicht entstehen.
  • Als Crew sind wir an Bord, um bei Stürmen das Schiff zu sichern und die restliche Zeit verschiedene Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten zu erledigen.

Beides verursacht Kosten und wir spüren bereits seit 2 Wochen, wie die Spendenzahlungen massiv abgenommen haben. Sicherlich haben wir ein kleines finanzielles Polster, doch wenn wir nur auf Pump weitermachen, kommen wir bald in „unsichere Gewässer“.

Daher unsere dringende Bitte: Vergesst uns trotz Conora und aller damit verbundenen Unsicherheiten nicht. Gemeinsam haben wir die letzten 5 Jahre sehr viel erreicht und Segelrebellen zu einem dauerhaften und anerkannten Hilfsangebot für junge Erwachsene gemacht. Lasst uns dies, zumindest auf Sparflamme mit vielleicht nur der halben Spendensumme, erhalten.

DANKE!

Wenn du uns mit einer Spende unterstützen möchtest, kannst du das auf verschiedene Arten tun. Wir haben ein komfortables Online-Spenden-Tool oder du spendest direkt per Banküberweisung auf unser Spendenkonto (IBAN: DE66430609678226703102). Egal wie, jede Spende kommt zu 100% bei uns an und wird definitiv für die kommenden Törns zur Unterstützung junger Erwachsener mit Krebs verwendet.

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