Reise Lanzarote Gibraltar 2016

Lanzarote – schwarze Vulkaninsel und weiter Atlantik

Von Lanzarote geht es mit nur wenigen Stopps hinaus auf den Atlantik, Richtung Gibraltar.

Frühjahr 2016, etwa ab 20. März – 31. März

Yacht: Sun Odyssey 509, 5 Kabinen, 10 Kojen, Bj 2014, 250 €

 

Für Frühjahr 2016 wurde uns diese Yacht zur Verfügung gestellt. Los geht es etwa ab 20. März und wir werden gut 10 Tage unterwegs sein.

Die geplante Route startet auf der Kanarischen Insel Lanzarote. Wir werden uns zunächst ein wenig „einsegeln“ bevor es dann raus auf den Atlantik geht. Echtes Hochsee-Feeling für gut 260 Seemeilen und 2 Tage: Kein Land, nur die beruhigende Weite des Meeres.

Es ist wie ein Reset-Button, der alles auf Null stellt – ein Wahnsinns-Gefühl!

Dann erreichen wir Madeira als ersten Zwischenstopp. Von hier ginge es weiter nach Gibraltar. Alternativ können wir auch nach 2 Tagen Casablanca erreichen und ein wenig in den Orient eintauchen.

Es besteht die Möglichkeit, von Gibraltar nach Ibiza auf dem Anschlusstörn weiterzusegeln!

Das Meer liegt vor uns, wir müssen nur unseren Weg finden.

Krater und Lagune El Golfo Gernot Keller, London (www.gernot-keller.com)

Manchmal werden wir längere Zeit auf den Meer sein, auch über 20 Stunden. Die Route ist aber so gelegt, dass niemand überfordert wird und zwischen den Etappen ausreichend Zeit für Erholung und Entdeckungen an Land bleibt.
Je nach Wetterlage müssen wir auch manchmal früh morgens in der Dunkelheit aufbrechen oder gar die Nacht durchsegeln. Der Sonnenaufgang über dem Meer ist dafür ausreichende Belohnung, die für die Mühen entschädigt.

Wir leben und arbeiten an Bord. Der Anfangs klein wirkende Raum, wird auf dem Meer immer größer. Gemeinsam kochen wir an Bord und du lernst, ein Schiff sicher zu steuern, das Wetter zu deuten und den Kurs auf der Karte zu setzen. Alles keine Hexerei 😉

Revierinfos

Das Revier bietet vielfältige Segelabenteuer. Lanzarote, Graciosa, Madeira oder Casablanca sind alle sehr unterschiedlich und für sich spektakulär. Steinige Lavalandschaften, gründe Urwälder oder exotische Düfte im städtischen Getummel. Der Weg ist das Ziel, und wir bewegen uns auf dem Atlantik. Hier herrschen meist beständige Winde aus Norden. Die lange Atlantikwelle ist beeindruckend. Teilweise ist sie 5m hoch und zugleich 60m lang: Die Bewegung merkt man kaum, aber im Wellental verschwinden die Inseln am Horizont für einen Moment, während das Schiff ganz gemächlich die Welle hinabfährt.

Spannend wird es auf jeden Fall – versprochen!

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