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Bordfunk 19./18.10.2016 – Rebellische Meuterei??

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Vorab zur Beruhigung, es gibt KEINE Meuterei. Allerdings gibt es einen kleinen Wechsel, so von Schiff zu Schiff und die Crew wächst zusammen.

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Die Crew beider Schiffe, gemeinsam auf der Frieda

Heute gibt es zwei Bordfünke 🙂 Den von gestern Abend, als Frieda und Meike wieder zueinanderfanden. Denn auf der ersten Etappe musste Frieda abdrehen, um Probleme mit der Elektronik zu regeln. Meike steuerte derweil weiter auf Bagenkop und Svendborg zu. Heute kamen beide Schiffe wieder in Nyborg, an der Öresundbrücke im kleinen Belt, zusammen.

Beide Crews haben sich dann auf der Frieda versammelt und dort…. ach, hört es euch selber an. 🙂

Der morgendliche Bordfunk zur Skipperflucht

Jetzt wird’s kompliziert. Willy, Skipper der Frieda mit 5 Mitseglern und Daniel als Co-Skipper, muss leider den Törn abbrechen – er muss leider dringend wieder nach Hause. Und das alles auch noch an seinem Geburtstag. Nun, wie uns das Leben und eigentlich auch jedesmal das Segeln lehrt; Marc liebt ja diesen Spruch:
„Es kommt meistens anders als man denkt.“

Aber nicht, dass wir jetzt irgendwas absagen oder jemand nach Hause reisen muss. Unsinn, und kommt gar nicht in die Rebellen-Tüte. Deswegen werden die Crewmitglieder der beiden Schiffe fein säuberlich von einem Schiff zum anderen verschoben, und Philip übernimmt das Kommando auf der Frieda. Also, ab heute ist nur noch ein Segelrebellen-Schiff auf dem Weg ins Kattegat. Die Meike segelt auf kürzester Route dem Ziel auf Rügen entgegen.

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