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146nm, 23 Std 55 Min und strahlende Gesichter

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Jonas unser Skipper würde sagen: Crazy, crazy, crazy. Und ja, es war keine einfache Entscheidung, gestern gegen Mittag von Terschelling loszusegeln, denn von Westen bahnte sich ein kleiner Sturm sein Weg über's Meer, direkt auf unsere Route zu. Das war insofern clever, da wir in dem knappen Zeitfenster von etwa 30 Stunden perfekte Windbedingungen hatten, um die Etappe nach Helgoland zu wagen.

Das schwächste Glied in der Gruppe ist: Der Skipper!

Auf ihm liegt die Veranwortung, einmal für die Sicherheit, aber auch für das Erlebnis und die hilfreichen Erfahrungen, die wir den Teilnehmer bieten wollen.

Losfahren, oder im Hafen warten?!?!?!?

Okok, gant so schwer ist es nicht immer, denn es gab noch die Insel Borkum als Nothafen auf halber Strecke. Doch solch eine Planung will geübt sein und erfordert besonders viel Umsicht und Reflektion von Gefahrensituation.

Eigentlich nichts anderes, als sicher und heil durch eine Krebstherapie zu kommen.

  Hört euch einfach den Bordfunk an und schaut mal ganz genau auf die Fotos, da entdeckt man schnell ein Grinsen und Gesichtsausdruck, der nichts als glücklich-sein zeigt. Und so soll es sein. Und falls jemand unserer Crew ein paar anerkennende Worte mitgeben will, schickt uns einfach eine E-Mail an info@segelrebellen.com oder noch besser, als Kommentar zu einer anerkennenden Spende  😉 

Klar machen vor der Abfahrt

Uns so sah es unterwegs aus

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