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Die BOOT 2016

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Nach der BOOT ist vor der BOOT, denn die Messe nennt sich selbst die weltgrößte ihrer Art. Jedes Jahr ist sie der Dreh- und Angelpunkt neuer Yachtdesigns, Produkte und der ganzen Seglersezene. Neun Tage haben wir unsere Idee von Segeltörns für junge Krebspatienten auf der Messe präsentiert und dabei viel Zustimmung erhalten.

vorträgemessecrew

Die schönsten Moment sind die, wenn jemand grinsend vor dem Spruch „F*CK CANCER GO SAILING“ stehen bleibt. So etwa auch ein Paar aus Australien, die sich dann auch unbedingt zwei unserer Slogan-Shirts kaufen wollten. Ab jetzt sind wir auch down under vertreten. Aber auch viele Firmenvertreter und Messebesucher wollten mehr wissen, von der Idee hinter Segelrebellen.

 


https://youtu.be/scyFo14lPyk

„Was macht ihr eigentlich genau?“ war häufig eine Frage. Unser Messeteam, bestehend aus Andrea, Denise, Ingo, Joe und dem auf Oberrebell getauften Marc, hat diese Frage immer gern und mit einer eigenen Geschichte beantwortet. Das ist auch das schöne an uns, wir können und wir wollen unsere eigene Geschichte erzählen, um anderen zu helfen und sie zu ermutigen. Das hat auch viele unbeteiligte angesprochen.

brause

Die kleinen Mini-Fender Schlüsselanhänger, die uns Fender Design aus Albstadt geschenkt hat, mit dem Segelrebellen-Logo gingen weg wie warme Semmeln, und mancher dachte sich, er könne mal eben einen einstecken ohne einen kleinen Obulus zu hinterlassen. Messe eben, und dennoch hatten wir unseren Spaß.

Was gab es noch? Natürlich die klassische Ahoi-Brause in Hülle und Fülle. Kinder fragen meist ganz lieb und mit großen Augen, Erwachsene greifen zu und laufen schnell weiter. Als ob schenken etwas verbotenes wäre 🙂

promobox

Claus Aktoprak spendet den Erlös aus dem Verkauf seiner neuen CD

Die besonders tollen Momente waren, wenn uns ein Schiff in Aussicht gestellt wurde. So unter anderem von Joris, der uns sein Schiff für den Törn von Lanzarote via Gibraltar nach Ibiza zur Verfügung stellt. Er war einfach so begeistert von der Idee, dass er beinahe darauf bestand, dass wir das machen. Der Termin und die weiteren Details konnten dann schnell und unkompliziert mit der Charteragentur Rumba Norte geklärt werden. Wow, wenn es nur immer so einfach wäre!

Unabhängig von der BOOT, aber im gleichen Atemzug, kam dann der Törn im tyrrhenischen Meer ins Programm. Schon länger liefen die Abstimmungen mit der Klaus Höchstetter Stiftung, die uns das Schiff für 2 Wochen ab 23. April zur Verfügung stellt.

Uns so sind innerhalb kürzester Zeit drei neue Törns mit gut 18 noch freien Plätzen zustande gekommen. Im Moment warten wir noch auf Rückmeldungend er bisherigen Bewerber, wer Zeit hat und mitkommen möchte. Wenn du dich noch nicht beworben hast, oder jemanden kennst, dem solch eine Reise gut tun würde, dann nicht lange zögern und uns kontaktieren!

Mehr Infos zum Mitsegeln...

21.03. – 01.04. Lanazrote – Gibraltar
01.04. – 09.04. Gibraltar – Ibiza
23.04. – 07.05. Italien – Sizilien

Interessant für Spender und Sponsoren: Unsere Törns sind zu über 65 % aus Spenden finanziert. Die Teilnehmer beteiligen sich mit 250 € für 10 Tage an den Gesamtkosten. Das ist unser Verständnis von Eigenverantwortung. Wer sich für die Idee und unser Engagement begeistert, kann uns mit einer Spende am besten helfen. Schon mit 50 € sind die Kosten für einen Mitsegler pro Tag gedeckt – und die persönliche Postkarte mit einem ehrlichen DANKE, verschicken wir von unterwegs an alle Unterstützer.

Dankbarkeit ist eine schöne Sache!

Sei ein Held und spende
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